Bildverarbeitung und Kamerasysteme für die Qualitätskontrolle
Eine Kamera prüft jedes Teil, wird nicht müde und speichert jedes Ergebnis.
Fehler erkennen, Maße prüfen, Roboter führen
Ich plane und integriere Bildverarbeitungssysteme, die Fehler erkennen, Maße prüfen, Teile identifizieren oder dem Roboter sagen, wo er greifen soll. Wo klassische Bildverarbeitung an Grenzen stößt, setze ich KI-gestützte Prüfung ein.
Was ich mache
- Prüfaufgabe analysieren und Machbarkeit mit Musterteilen testen
- Kamera, Objektiv und Beleuchtung auswählen
- Prüfprogramme für Vollständigkeit, Oberflächenfehler, Maße, Codes und Beschriftung
- Kamerageführte Robotik: Lageerkennung, Pick-and-Place, Anyfeeder, Asyril, FlexiBowl
- KI-gestützte Qualitätskontrolle für schwer beschreibbare Fehler, Anomalieerkennung oder Klassifizierung
- Anbindung an SPS, Roboter und Datenbank zur Rückverfolgbarkeit
Systeme: Omron ACE, FH/FZ, Cognex, Basler, IDS, Wenglor, SensoPart, Hikrobot etc.
Beispiele aus der Bildverarbeitung






Häufige Fragen
Was kostet ein Kamerasystem für die Qualitätskontrolle?
Einfache Prüfungen mit einer Smart-Kamera beginnen im niedrigen fünfstelligen Bereich, komplexe Systeme kosten mehr. Nach einem Test mit Ihren Teilen bekommen Sie ein konkretes Angebot.
Kann ich eine Kamera in eine bestehende Anlage nachrüsten?
Ja, das ist einer der häufigsten Fälle. Die Kamera wird über Feldbus oder digitale Signale an Ihre SPS oder den Roboter angebunden oder die Qualitätskontrolle läuft komplett autonom auf einem IPC und markiert z. B. NOK-Teile.
Wann braucht man KI statt klassischer Bildverarbeitung?
Wenn Fehler sehr unterschiedlich aussehen, etwa Kratzer auf Naturmaterialien, bei Anomalieerkennung oder Klassifizierung. Für Maße und Codes ist klassische Bildverarbeitung meist genauer und günstiger.
Werden die Prüfergebnisse gespeichert?
Auf Wunsch ja, mit Bild, Zeitstempel und Ergebnis pro Teil.
Schicken Sie mir Fotos von Gut- und Schlechtteilen.
Ich sage Ihnen, ob und wie eine Kamera das prüfen kann.